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DONNERSTAG BIS SONNTAG ab 17:30 UHR!

DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER

Do 12.02. 20:30
Fr 13.02. 18:15
Sa 14.02. 20:30
So 15.02. 17:45

FOLKTALES

Do 12.02. 18:15
Fr 13.02. 20:30
Sa 14.02. 18:15
So 15.02. 19:45

FATHER MOTHER SISTER BROTHER

Do 26.02.18:15
Fr 27.02. 20:30
Sa 28.02. 20:30
So 01.03. 19:45

NO MERCY

Fr 06.03.18:15
Sa 07.03. 18:15

JANE AUSTEN UND DAS CHAOS IN MEINEM LEBEN

Do 05.03.18:15 OmU
Fr 06.03. 20:30
Sa 07.03. 20:30
So 08.03. 17:45

HEINE Kinobar – das Kino im Herzen der Innenstadt, am Rande der Altstadt

Sektchen gefällig?

Das Foyer – eine behagliche Bar mit allem, was man so zum Trinken braucht.

Angefangen bei zartem Kräutertee über Fassbier, CocaCola, Longdrinks wie Campari-O., Aperol Spritz, Limoncello Spritz, Rotwein, feinem Riesling, und natürlich dem Kaffee!

Zu essen gibt es den Kult – Baguette mit Thunfischcreme – täglich frisch gemacht!

Einfach mal reinkommen, ich bin da!

Kaffee für Genießer

Für den späten Kaffeetrinker – der Kaffee – immer nur Espressokaffee, geröstet in Peter Büttners Rösterei, in der Rauschwalder Straße in Görlitz.

80% Arabicabohnen aus Cuba und Nicaragua und 20% vietnamesische Robustabohnen bilden die Mischung für die HEINE Kinobar.

Gemacht wird der Kaffee mit einer kleinen Siebträgermaschine ROCKET CELLINI. Schön nach Barista-Art. Und immer veredelt mit frischer Milch.

Jeder liebt Überraschungen

Und ja, es gibt Gutscheine! 

 

Und das besondere Geschenk:

Das Brillenetui zum Preis von 10,00 €!

 

Aktuell im Kino

FOLKTALES

Dieses lebensbejahende Dokumentarfilm-Meisterwerk der Oscar®-nominierten Filmemacherinnen Heidi Ewing und Rachel Grady begleitet junge Menschen, die sich für ein unkonventionelles Jahr an einer traditionellen Volkshochschule in der arktischen Wildnis Norwegens entscheiden, um jenseits der digitalen Welt wieder Mut, Sinn und Gemeinschaft zu finden. Die Schlittenhunde werden dabei zu ihren Lehrern und Spiegeln. Sie fordern Geduld, Vertrauen und Selbstbewusstsein – und schenken im Gegenzug bedingungslose Verbundenheit.
Mit intimen Beobachtungen, atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und einer tiefen Menschlichkeit erzählt der Film von einer Generation, die zwischen digitaler Entfremdung und dem Wunsch nach echter Verbindung steht – am Rande der Welt und am Anfang ihres eigenen Lebens.

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DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER

Ein Familien-Idyll im Frankreich der 1950er Jahre: Michel ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt, bis ein Kurzschluss der gerade eingezogenen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert. Plötzlich sind die Rollen neu verteilt ...


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FATHER MOTHER SISTER BROTHER

FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.

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JANE AUSTEN UND DAS CHAOS IN MEINEM LEBEN

Agathe (Camille Rutherford), jung, hübsch und hoffnungslos alleinstehend, arbeitet in einer Buchhandlung und hat eine Jane-Austen-Romanempfehlung für alle Lebensfragen. Wenn sie nicht gerade den Eroberungsgeschichten ihres besten Freundes Félix (Pablo Pauly) lauschen muss, träumt sie davon, selbst Schriftstellerin zu werden. Als Félix die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Schreibwettbewerb einreicht und Agathe einen Aufenthalt in der "Jane Austen Writers'Residency" gewinnt, muss die unbeholfene Mittdreißigerin ihre Komfortzone verlassen. Auf dem lauschig-historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teekränzchen und intellektuell stimulierendem Austausch weiter Form annehmen ...

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NO MERCY

„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag.
Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.

Filme zeigen, wie wir leben. „No Mercy“ geht mitten hinein in die Fragen, die heute brennen: Wo stehen wir wirklich in Sachen Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben?
Nie zuvor hat man Regisseurinnen auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist schonungslos ehrlich, überraschend humorvoll, provokant und herausfordernd – und vor allem ein großes Kinoerlebnis.

Ein Film, der inspiriert und aufrüttelt. Ein Manifest für ein neues Sehen.

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