Nach Jahren in Vietnam kehrt der 17-jährige Kien in die tschechische Kleinstadt Cheb zurück. Seine Eltern sind dort Händler auf einem vietnamesischen Markt, der ihren Lebensunterhalt sichert, mit mafiösen Strukturen aber auch Abhängigkeit schafft. Aus den unterschiedlichen Perspektiven von Kien, seinem Vater und dem kleinen Bruder erzählt der Film über die Zeit nach Kiens Rückkehr, wobei jedes Kapitel neue Enthüllungen hinzufügt. Der Film beruht auf den Erfahrungen des Regisseurs in Cheb, nahe der tschechisch-deutschen Grenze, wo sich der riesige vietnamesische Dragoun-Markt befindet.