Der zwölfjährige Toma trifft zum ersten Mal seinen Vater Nemo, der nach vielen Jahren aus dem Gefängnis zurückkehrt. Gemeinsam fahren sie in das Bergdorf der Familie. Dort lernt Toma, wie er in der Wildnis überlebt, Verantwortung übernimmt und mit der Vergangenheit seines Vaters umgeht. Nach einem tragischen Unfall bleibt er allein in den Bergen zurück. Zwischen Schnee, Wölfen und Angst muss er seinen Weg finden. Auf diesem harten Weg wächst Toma über sich hinaus. Ein eher stiller Film als Parabel über nationale Zustände im Georgien der frühen 1990er Jahre und über individuelle Identität.